"Equine Sarkoide"
pferde spiegel 2016; 19(02): 78-80
http://dx.doi.Org/10.1055/S-0042-104033
(Barbara Gruber-Beckmann)
 Fachbeiträge   

2017  20162015201420132012201120102009200820072006-2004- Publications english language Publikacje online Publication in hungarian language Publicaciones 

[  -  ]    "Nephritis bei einem Staffordshire-Terrier-Welpen verursacht durch Encephalitozoon cuniculi Genotyp I"
Tierärztliche Praxis Kleintiere: Heft 6 2017, S.406/410           
https://doi.org/10.15654/TPK-161123
(S. Engelhardt, A. Buder, K. Pfeil, U. Schwittlick, E. Klas, B. Hinney, H. Aupperle-Lellbach, I. Pfeil)

Zusammenfassung
Ein 8 Wochen alter Welpe wurde aufgrund von Inappetenz, Polyurie, Polydipsie und Azotämie vorgestellt. Im Harnsediment zeigten sich massenhaft Protozoen-ähnliche Erregerstrukturen, die mithilfe von PCR-Untersuchungen als Encephalitozoon cuniculi Genotyp I identifiziert wurden. Eine serologische Untersuchung mittels Immunfluoreszenz-Antikörpertest (IFAT) ergab einen Antikörpertiter für E. cuniculi von 1  :  2560. Der Hund wurde über 3 Wochen mit Fenbendazol therapiert. Nach 3 Monaten konnte kein Antikörpertiter gegen E. cuniculi mehr nachgewiesen werden. Der Hund erholte sich gut und es kam zu einer vollständigen Genesung. Dieser seltene Fall zeigt, dass eine Infektion mit E. cuniculi Genotyp I bei Hunden eine klinische Erkrankung mit Beteiligung der Nieren auslösen kann, die sich mit Fenbendazol erfolgreich therapieren lässt.

Abstract
An 8-week-old puppy was presented to the clinic because of anorexia, polyuria, polydipsia and azotemia. The urinary sediment displayed large amounts of protozoan-like organisms, which could be identified by PCR as Encephalitozoon cuniculi genotype I. In the immunofluorescence antibody test (IFAT) an antibody titer against E. cuniculi of 1  :  2560 was found. The dog was treated with fenbendazole over 3 weeks. After 3 months, an antibody titer against E. cuniculi could no longer be detected. The dog recovered completely. This rare case demonstrates that E. cuniculi genotype I can cause clinical disease in dogs with renal involvement, which can be successfully treated with fenbendazole.

[ - ]    Proceedings des 63 Jahreskongresses der DGK-DVG; Berlin 2017
           
http://www.dvg.net/ 


► "Allelfrequenz der als Risikofaktor für die DM geltenden Mutation c.118G>A im SOD1 Gen in europäischen Populationen verschiedener Hunderassen" 
Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.142-145
(H. Bauer, J. Guthardt, E. Müller) 

► "Vergleich von Immunophänotypisierung und Lymphozytenklonalität zur Diagnostik leukämischer lymphoproliferativer Prozesse" 

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.162-164
(A. Jasensky, C. Weber, E. Müller)

► "Die Diagnose von undifferenzierten Rundzelltumoren im kaninen Ovar mittels Immunhistologischer Methoden"

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.180-182
(H. Aupperle, E. Chludzinski, K. Jäger, K. Klose)

► "Ovarielle Teratome bei der Hündin – Mehr als nur ´Haare im Ovar`" 

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.183-186
(H. Aupperle, J. Daniel, K. Jäger, K. Klose)

► "Untersuchungen zum Einfluss verschiedener Fütterungskonzepte auf die Serumwerte beim Hund"

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.193-197
(A. Coelfen, H. Aupperle, F. Kassous, C. Weber)

► "Verlaufsmessungen des C-reaktiven Proteins (CRP) bei vierzehn Hunden mit primärer immunbedingter Polyarthritis (IPA)"

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.198-200
(K. Fank, A. Jasensky, B. Kohn)

► "Ermittlung von Blutreferenzwerten für Kaninchen aus Routineeinsendungen"  

Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.223-224
(C. Leineweber, E. Müller, R. E. Marschang)

► "Pathologische und serologische Diagnostik von kaninen Ovartumoren" 

Klein Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen, 2017; S.248-252
(H. Aupperle, K. Klose, A. Coelfen, C. Beitzinger, B. Walter, K. Jäger, F. Kassous, R.)

► "Vergleichende Mikroskopische Anatomie verschiedener Insekten"

 Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, DVG-Fachgruppe Bienen, 2017; S.9
 (H. Aupperle-Lellbach, H. Katz, K. Heckers)

► "Resistenzprofil verschiedener Keimarten in Abhängigkeit von der Herkunft"
 Verlag der DVG Service GmbH, Vet-Congress, Belin, Tagungsunterlagen Großtier, 2017; S.47-49
 (E. Müller)
 

[  -  ]    "Vorkommen von Ehrlichia canis bei in Deutschland lebenden Hunden 
               sowie Vergleich direkter und indirekter Diagnostikmethoden
"
            Tierärztliche Praxis Kleintiere 2017: Heft 5; S.301-307
            http://dx.doi.org/10.15654/TPK-170065
            (J. Csokai, E. M. Klas, A. Heusinger, E. Müller)

Zusammenfassung
Gegenstand und Ziel: Untersuchung über das Vorkommen von Ehrlichia (E.) canis bei in Deutschland lebenden Hunden sowie Evaluierung der Möglichkeiten und Grenzen von indirekten und direkten Diagnostikmethoden. Material und Methode: Im ersten Teil der Studie wurden retrospektiv Ergebnisse von Proben aus der Routinediagnostik ausgewertet, bei denen auf Einsenderwunsch (als Einzeluntersuchung oder als Teil eines Laborprofils zur Abklärung von Reisekrankheiten) E.-canis-Antikörper mithilfe eines indirekten Immunfluoreszenztests (IFAT) bestimmt worden waren. Im zweiten Teil wurde bei Proben, bei denen im Rahmen eines Reisekrankheitenprofils ein IFAT zum Nachweis von E.-canis-Antikörpern erfolgte, zusätzlich eine Polymerase-Kettenreaktion (PCR) auf E.-canis-DNA durchgeführt. Bei den E.-canis-positiven Hunden (Tiere, die in IFAT und/oder PCR positiv waren) und bei einem Teil der negativ getesteten Hunde wurde eine Anamnese erhoben. Ergebnisse: Im Jahr 2015 ließen sich bei 11,8% von 12220 untersuchten Proben E.-canis-Antikörper nachweisen. Von 1172 Hunden, bei denen ein Reisekrankheitenprofil bestimmt wurde, wiesen 5,6% Antikörper gegen E. canis auf (Untersuchungszeitraum Februar bis März 2016). Dabei waren unter den E.-canis-positiven Hunden (n = 67) 91% nur im IFAT positiv, 7,5% im IFAT und in der PCR und 1,5% hatten nur einen positiven PCR-Befund. Der anamnestischen Auswertung zufolge wurden vor allem klinisch gesunde Importhunde mit dem Reisekrankheitenprofil innerhalb ihres ersten Jahres in Deutschland gescreent. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Wenngleich endemische E.-canis-Infektionen in Deutschland eine untergeordnete Rolle spielen, hat der Erreger hierzulande Bedeutung, insbesondere durch den Import von Hunden. Daher ist eine Anamnese bezüglich Auslandsaufenthalt oder Import besonders wichtig, um eine Ehrlichiose frühzeitig zu diagnostizieren und adäquat behandeln zu können. Bei importierten E.-canis-seropositiven Hunden, die in dieser Studie häufig keine klinischen Symptome zeigten, war der Erregernachweis aus dem Blut mittels PCR meist negativ. Die Diagnostikmethode sollte daher abhängig von der Krankheitsphase und der zugrundeliegenden Fragestellung (Symptomatik oder Vorsorgescreening) gewählt werden.

[  -  ]    "Infektionen des oberen Respirationstrakts bei Schildkröten"
             kleintier konkret 2017; 20(05): S. 44-46
             https://doi.org/10.1055/s-0043-119562
             (Ekaterina Kolesnik, Rachel E. Marschang)

Zusammenfassung
Erkrankungen der oberen Atemwege (URTD = upper respiratory tract disease) sind eines der häufigsten Probleme bei Schildkröten. Rhinitis, Konjunktivitis, Stomatitis und Glossitis werden regelmäßig beobachtet. Die Symptome reichen von Anorexie und allgemeiner Lethargie bis hin zu Lidödemen sowie Augen- und Nasenausfluss. Als Ursache werden vor allem Mykoplasmeninfektionen angesehen. Differenzialdiagnostisch sollten auch Herpes- oder Ranaviren in Betracht gezogen werden. Seltener und nur bei bestimmten Spezies sind auch Picornaviren und intranukleäre Kokzidien möglich. Zusätzlich spielen Hygiene, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie fakultativ pathogene Bakterien und Pilze eine Rolle.

[  -  ]    "Heterogenität der kaninen Immunantworten gegen Borrelia burgdorferi
                in einem Line-Immunoassay mit rekombinantem VlsE und C6-Peptid
"
          Tierärztliche Praxis Kleintiere, Heft 5 2017, S.295-300
          https://doi.org/10.15654/TPK-170058
          (D. Breu, E. Müller)

Zusammenfassung
Gegenstand: In einem Line-Immunoassay mit sieben Antigenen sowie rekombinantem VlsE (variable major protein like sequence, expressed) und synthetischem C6-Peptid wurde die Präsenz Borrelia-burgdorferi-spezifischer Antikörper (IgG) in kaninen Seren erfasst. Ziel der Studie war, die Antikörperantworten gegen das C6-Peptid und das VlsE-Protein zu vergleichen und zu evaluieren, ob diese divergieren, da Antikörper gegen die jeweiligen Antigene als spezifisch für eine stattgefundene Infektion mit Borrelien gelten. Material und Methoden: Es wurden 1355 Blutproben von Hunden analysiert, bei denen Verdacht auf eine Infektion mit Borrelien bestand. Die Testung erfolgte mittels eines Line-Immunoassays (IgG) mit neun Antigenen. Ergebnisse: Insgesamt 64,4% der Proben wurden als negativ bewertet, 16,4% als infiziert und 17,4% zeigten ein für eine Impfung spezifisches Bandenmuster. Bei 1,2% der Hunde lag sowohl eine Impfung als auch eine Infektion vor. Die am häufigsten positiv getesteten Banden waren p100 (24,3%), p31/OspA (18,5%), C6 (16,3%) und VlsE (13,9%). Bei 236 Hunden wurden Antikörper gegen das VlsE-Protein und/oder das C6-Peptid nachgewiesen. Während 73,3% dieser Hunde übereinstimmende Ergebnisse zwischen VlsE und C6 aufwiesen, unterschieden sich bei 26,7% die Resultate. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Die Testung mittels Line-Immunoassay erlaubt eine qualitative Analyse der unterschiedlichen IgG-Immunantworten gegen verschiedene Antigene. Die Resultate der Immunantworten gegen die als infektionsspezifisch geltenden Antigene VlsE und C6 divergierten bei mehr als 26% der positiv getesteten Hunde unserer Population, sodass zum Ausschluss oder der Bestätigung einer Infektion mit Borrelia burgdorferi möglichst unterschiedliche infektionsspezifische Banden berücksichtigt werden sollten.
           

[  -  ]    "Antibakterielle Wirkung bei Pyodermien - Mikro-Silber gegen Hautkeime"
          Vetimpulse Nr.19,  26 Jahrgang, 1.Okt 2017, S.5
          (Dr. Claudia Kreil-Ouschan)

[  -  ]    "Klinische Chemie beim Fohlen–AP, Glukose & Co. richtig interpretieren"
          pferde spiegel 2017;3: S.138–140
          https://doi.org/10.1055/s-0043-112474
          (Maria Christian)

Abstract
Die Referenzbereiche für diverse klinisch-chemische Blutparameter zeigen im 1. Lebensjahr des Fohlens deutliche Abweichungen von denen adulter Tiere und darüber hinaus teilweise auch starke individuelle Schwankungen. Lesen Sie, wie Sie Ihre Laborergebnisse richtig interpretieren.
           

[  -  ]    "Adenokarzinom der Schilddrüse bei einem Leopardgecko
Eublepharis macularius - Fallbericht
"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.180-182
          (Kim Oliver Heckers und Thomas Steidl)

In Kürze
In den letzten Jahren verstärkt sich der Trend,dass auch der Behandlung von Reptilien mehr und anspruchsvollere medizinische Beachtung geschenkt wird. Dazu gehören auch operative Eingriffe, wie z. B. Kaiserschnitte oder Tumoroperationen.            

[  -  ]    "Lebertumor Katze -Nicht immer gleich ein Todesurteil!"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.175-179
          (Gesa Blaschke, Cynthia de Vries, Heike Aupperle-Lellbach)

In Kürze

Lebertumoren kommen bei der Katze nur selten vor. Dieser Fallbericht beschreibt den diagnostischen und therapeutischen Verlauf bei einer Katze mit einem Hepatozellulären Karzinom. Der elfjährige kastrierte Euro-päisch-Kurzhaarkater wurde aufgrund von Gewichtsverlust und vorberichtlich erhöhten Leberwerten zur sonographischen Abklärung überwiesen. Die Ultraschalluntersuchung ergab das Vorliegen eines solitären Lebertumors. Nach weiterer Abklärung mittels Computertomographie sowie Feinnadelaspiration wurde der Verdacht auf Hepatozelluläres Karzinom ohne Zeichen der Metastasierung gestellt. Der Verdacht wurde in der pathohistologischen Untersuchung nach chirurgischer Entfernung des lokalisierten Lebertumors bestätigt. Eine vollständige Tumorentfernung war in diesem Fall möglich und führte zu einer klinischen Verbesserung des Allgemeinbefindens sowie zu einem Rückgang der Leberenzymerhöhung.           

[  -  ]    "Knochenmetastasen eines Prostatakarzinoms bei einem Hund"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.152-157
          (Weber, Kempker und Aupperle-Lellbach)
            

[  -  ]    "Labordiagnostik der Leptospirose – eine aktuelle Übersicht"
          veterinär spiegel 2017; 27(01): S.3-8
          DOI: 10.1055/s-0042-122098 
          (Michaela Gentil, Doris Breu)

Abstract: Die Leptospirose ist eine zoonotische Infektionskrankheit. Zur Diagnosestellung werden meist Antikörpernachweise mittels Mikroagglutinationstest (MAT) und Erregernachweise mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) durchgeführt. Eine Leptospirose-Impfung kann zu positiven Resultaten im MAT führen und damit dessen Interpretation erschweren. Nach Möglichkeit sollte ein Serumpaar mittels MAT untersucht werden. Als Probenmaterial für die PCR eignen sich Harn und Vollblut, wobei nur ein positives Ergebnis beweisend ist.

[  -  ]    "Die intestinale Mikrobiota beim Hund"
          kleintier konkret 2017; 20(03): S.37-38
          http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-107905
          (Marianne Schneider)

Gegenstand: Die intestinale Mikrobiota ist ein dynamisches System, das individuellen und
lokalen Schwankungen unterliegt. Der Beitrag informiert über Veränderungen
der Mikroflora bei akuten Diarrhoen und chronischer Darmerkrankungen sowie
über verschiedene Analysemethoden zum Nachweis der Bakterienflora.

[  -  ]    "Harnsteine bei der Katze - Bedeutung, Entstehung, Häufigkeit, Vorbeugung"
          Enke Verlag | update, Aktuelles für die TFA, Nr. 3/2017, S.11-21
          (Babette Klein)

Gegenstand: Erkrankungen der unteren Harnwege der Katze werden oft unter dem Begriff FLUTD (Feline Lower Urinary Tract Disease) zusammengefasst. Die Symptome, die die Katzen dabei zeigen, sind unabhängig von der Ursache für die FLUTD in der Regel identisch: nämlich häufiger Absatz kleiner Harnmengen (Pollakisurie), schmerzhafter Harnabsatz (Strangurie), Harnabsatz an unüblichen Orten z. B. auf dem Teppich oder im Bett (Periurie) und blutiger Urin (Hämaturie). Alle diese Veränderungen des Harnabsatzes kann man unter dem Begriff des unphysiologischen Harnabsatzes (Dysurie) zusammenfassen. Ursachen für die FLUTD können u. a. Infektionen, Tumore und eben auch Steine oder Kristalle sein...

[  -  ]    "Die fT4 Plasma Konzentration beim Meerschweinchen (Cavia porcellus) - Bestimmung
          eines Referenzintervalls in einer klinisch gesunden Meerschweinchengruppe"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 2 März | April 2017; S.88-91
          (Monika Eickhoff und Ruth Klein)
            

[  -  ]    "Diagnostische Möglichkeiten und Grenzen von Magen-Darm-Biopsien"
          Enke Verlag | kleintier konkret 2017; 20(02): S.36-37
          DOI: 10.1055/s-0043-101845
          (Ulrike Schwittlick, Heike Aupperle)

Gegenstand: Die histopathologische Untersuchung von Bioptaten kann bei entzündlichen und neoplastischen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (GIT) von Hunden und Katzen diagnostisch hilfreich sein. Diagnostische Fragestellung, Entnahmetechnik und Handling der Proben sind wichtig für einen optimalen Informationsgewinn.

 [  -  ]    "Auf Sporensuche - die Diagnose der Amerikanischen Faulbrut im Labor"
           Tierärztliche Umschau 72, S.176-182 (Mai 2017)
           (Erika Minning, Marc O. Schäfer und Heike Aupperle)
 

Zusammenfassung: Die „Amerikanische Faulbrut" ist eine anzeigepflichtige Brutkrankheit der Honigbiene und wird durch die Sporen des Bakteriums Paenibacillus larvae verursacht. Die Untersuchung auf das Vorhandensein der Sporen des Erregers im eingelagerten Honig einer Brutwabe (Futterkranzprobe) ist eine ausgezeichnete Methode zur Diagnose und Früherkennung dieser Erkrankung. Gegebenenfalls können dann prophylaktische Maßnahmen (Kunstschwarm) ergriffen werden, um einen klinischen Ausbruch zu verhindern. Ziel der folgenden Aufstellung ist es, Hinweise zur Probenentnahme zu geben und die verschiedenen Labormethoden (Mikrobiologie, MALDI-TOF MS, PCR und rep-PCR) anschaulich zu erläutern. Die jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen der Labordiagnostik müssen bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden.

 [  -  ]   "Wirkung von Mikro-Silber auf Staphylococcus pseudintermedius und
               MRSP beim Hund
"
          Proceedings des 62. Jahreskongresses der DGK-DVG, Berlin 2016
          Kleintierpraxis 62, Heft 03|2017S.184
          (Ouschan C, Frank M, Müller E.)
  

[  -  ]   "Dermatophytosen– Was Sie wissen sollten"
          EnkeVerlag| Pferdespiegel 2017; 1:S.36–40
          http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-122076
          (Dr.Anton Heusinger)

Abstract: Als Dermatophytose bezeichnet man eine oberflächliche Hauterkrankung, die durch keratinophile Pilze verursacht wird. Diese können das Stratum corneum der Haut, die Haare und andere Keratinstrukturen befallen. Die Infektion induziert eine Follikulitis und präsentiert sich als krustöse, schuppende Hauterkrankung. Sie kann sich dabei ähnlich wie eine bakteriell bedingte Follikulitis darstellen.

[  -  ]   "Labordiagnostik der Leptospirose – eine aktuelle Übersicht"
          veterinär SPIEGEL, 2017-1, Kleintiere & Heimtiere, S.3-6
          (Michaela Gentil, Doris Breu)

Gegenstand: Die Leptospirose ist eine zoonotische Infektionskrankheit. Zur Diagnosestellung werden meist Antikörpernachweise mittels Mikroagglutinationstest und Erregernachweise mittels Polymerase-Kettenreaktion durchgeführt. Nach Möglichkeit sollte ein Serumpaar mittels MAT untersucht werden. Als Probenmaterial für die PCR eignen sich Harn und Vollblut, wobei nur ein positives Ergebnis beweisend ist.

[  -  ]   "Nachweis von Nidoviren bei lebenden Pythons und Boas"
          Tierärztliche Praxis Kleintiere/Heimtiere 1/2017;45 S.22-26 
          https://doi.org/10.15654/TPK-151067
          (Rachel E.Marschang; Ekaterina Kolesnik)
  
          English version of the article

Gegenstand: Nidoviren wurden vor kurzem als mögliche Ursache schwerer respiratorischer Erkrankungen bei Pythons in den USA und Europa nachgewiesen. Ziel dieser Studie war, eine konventionelle PCR für den Nachweis von Nidoviren aus Proben lebender Tiere zu etablieren und die Liste der für diese Viren empfänglichen Spezies zu erweitern. Material und Methoden: Eingesetzt wurde eine PCR, die einen Teil des ORF1a der Python-Nidoviren nachweist, um Nidoviren in diagnostischen Proben von lebenden Boas und Pythons zu detektieren. Getestet wurden vor allem Rachenabstriche und Blut von 95 Pythons, 84 Boas und 22 Schlangen unbekannter Spezies.   
 

[  -  ]   "Vegetarismus und Veganismus bei Hund und Katze "
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 1 Januar | Februar 2017; S.19-21
          (Anja Cölfen)
            

 

[  -  ]    =  online nicht verfügbar / not available /


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