"Equine Sarkoide"
pferde spiegel 2016; 19(02): 78-80
http://dx.doi.Org/10.1055/S-0042-104033
(Barbara Gruber-Beckmann)
 Fachbeiträge   
 

2018  201720162015201420132012201120102009200820072006- Publications english language Publikacje online Publication in hungarian language Publicaciones 

[  -  ]   "Unverträglichkeit–Intoleranz–Allergie/ Ein klärender Beitrag zur Differenzierung von Futtermittelproblemen"
KLEINTIERMEDIZIN 21. Jahrgang Nr.1 Januar|Februar 2018, S.27-31 
http://www.dr-vet.net/
(Anja Cölfen)

Einleitung:
Die Allergien nehmen in der Tierarztpraxis eine besondere Stellung ein. Sowohl die Diagnostik als auch die Durchführung einer speziellen Diät, die absolut konsequent durchgeführt werden muss, bereiten oft Schwierigkeiten und erfordern Durchhaltevermögen vom Tierbesitzer und behandelnden Tierarzt. Fokus dieses Artikels soll die genaue Betrachtung der Reaktionen des Immunsystems auf Kontakt mit unterschiedlichsten Futtermitteln sein. Außerdem soll eine genaue Differenzierung der Begriffe Futtermittelintoleranz, Futtermittelunverträglichkeit und Futtermittelallergie erfolgen. Diese Begriffe werden häufig sehr undifferenziert benutzt, was zu Missverständnissen und Verständnisproblemen führt.         

[  -  ]    "Histopathologische Charakteristika der oberen Atemwege brachycephaler Hunde"

Leipziger Blaue Hefte: 9. Leipziger Tierärztekongress–Tagungsband 1, S. 88-90
http://blaue-hefte.de/de/node/59.html
(Heike Aupperle-Lellbach, Kristin Klose, Riccarda Schünemann, Marlies Staudacher)

Einleitung:
Zu den brachycephalen Hunderassen gehören unter anderem Mops, Englische und Französische Bulldogge, Boston Terrier, Pekinese, Malteser, Shih Tzu, Boxer, Cavalier King Charles Spaniels, Yorkshire Terrier, Miniatur-Pinscher und Chihuahuas (1). Das brachycephale Atemnotsyndrom ist ein Komplex von Atemstörungen, die vor allem auf der veränderten Form und Anatomie von Nase, Kehlkopf und Trachea dieser Rassen beruhen (1,2). Die Folgen sind Obstruktionen der oberen Atemwege, wie zu enge Nasenöffnungen und Stenosen des Nasen- und Rachenraums z. B. durch abnorme Nasenmuscheln, zu lange und verdickte Anteile von Gaumensegel und Nasenrachen, hervortretende Rachenmandeln und Kehlkopftaschen.

[  -  ]   "Mikroskopische Ansichten der Varroamilbe"
Leipziger Blaue Hefte:  9. Leipziger Tierärztekongress – Tagungsband 3, S.336-338
http://blaue-hefte.de/de/node/59.html
(Heike Aupperle-Lellbach, Johannes Kacza, Elke Genersch)

Einleitung:
Die Milbe Varroa destructor parasitiert sowohl auf der Bienenbrut als auch auf den erwachsenen Honigbienen, indem sie deren Hämolymphe saugt. Dies kann mit der Übertragung von krankheitsauslösenden Viren einhergehen. Ohne angemessene anti-parasitäre Behandlungen kommt es in Folge des Befalls mit Varroamilben letztlich zu einer Schwächung des befallenen Bienenvolkes bis hin zu dessen Zusammenbruch.           

 

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